Die Frühzeit des Menschen -- was können wir daraus lernen?
Do., 12. März
|Dreieich-Buchschlag
Erst seid 12 Tausend Jahren betreiben die Menschen Ackerbau und veränderten damit dramatisch ihre Lebensbedingungen. Jedoch schon etwa 300 Tausend Jahre existiert Homo sapiens und Vormenschen vielerlei Art bereis seid ca. 4 Millionen Jahren


Zeit & Ort
12. März 2026, 18:30 – 22:00 MEZ
Dreieich-Buchschlag, Quellenweg 15, 63303 Dreieich, Deutschland
Über die Veranstaltung
Treffen ab 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr s.t. Quereinstieg zu jeder Zeit!
Wie immer gibt es Brezeln, Wein, Bier und sonstige Getränke.
Der Eintritt ist frei, eine Spendenbox ist aber vorhanden für all diejenigen, denen es gefallen hat.
Erst seit etwa 12.000 Jahren betreiben Menschen systematisch Ackerbau und Viehzucht. Diese sogenannte neolithische Revolution veränderte die Lebensbedingungen grundlegend: Sesshaftigkeit entstand, Bevölkerungen wuchsen stark an, Eigentum, Arbeitsteilung und komplexe soziale Hierarchien entwickelten sich. Gleichzeitig nahmen neue Risiken zu – Mangelernährung, Infektionskrankheiten und soziale Ungleichheit wurden zu prägenden Begleitern menschlicher Gesellschaften.
Der anatomisch moderne Homo sapiens existiert jedoch bereits seit rund 300.000 Jahren. In dieser langen Phase lebten Menschen als Fischer, Sammler und Jäger in sehr unterschiedlichen Ökosystemen. Ihr Überleben beruhte auf hoher Anpassungsfähigkeit, sozialer Kooperation, Sprache und kultureller Weitergabe von Wissen. Archäologische Funde zeigen, dass symbolisches Denken, Kunst, Rituale und komplexe Werkzeuge schon lange vor dem Ackerbau vorhanden waren.
Noch weiter zurück reicht die…
